Wir glauben, dass Jesus Christus aus Liebe zu uns am Kreuz von Golgatha starb, um uns mit Gott, dem Schöpfer aller Menschen, zu versöhnen. Hierzu ist er Mensch geworden.
Für die durch unsere Sünden entstandene Schuld hat er dort am Kreuz stellvertretend das Gericht Gottes ertragen.

Durch den Glauben an das Blut, das Jesus Christus für uns vergossen hat, haben wir völlige Vergebung erfahren.
Weil er selbst ohne Sünde war, hat Gott ihn auferweckt. Deshalb sind wir überzeugt, dass auch wir ewiges Leben erhalten haben.

Seit seiner Himmelfahrt thront Jesus Christus zur Rechten Gottes, seines und unseres Vaters. Von dort wird er nach seiner Verheißung bald wiederkommen, um die an ihn Glaubenden heimzuholen. Danach wird das Gericht Gottes über die Menschen kommen, die nicht geglaubt haben.
Sie werden schließlich, von Gott getrennt, ewige Strafe erleiden.

Folglich soll Jesus Christus Herr über unser Leben sein.
Sein Auftrag ist, dass wir die froh machende Botschaft von der Rettung durch Jesus Christus anderen Menschen mitteilen.

„…Gottes Gerechtigkeit aber durch Glauben an Jesus Christus für alle, die glauben. Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist.“ Römer 3,22-24

 

Lehre

Unseren Standpunkt zu den nachfolgend genannten Lehren erwähnen wir, da sie in jüngster Zeit vermehrt in Frage gestellt werden.

Wir glauben,

  • dass Gott die Erde in sechs Tagen erschaffen hat – nicht durch Evolution
  • dass Gott den Menschen als Mann und Frau erschaffen hat;
    nur Mann und Frau sollen sich nach seinem Willen miteinander in der Ehe vereinigen
  • dass Jesus Christus auf der Erde war als Gottes Sohn, und damit als wahrhaftiger Gott, und auch als wahrhaftiger Mensch
  • dass Jesus Christus allein der Weg, die Wahrheit und das Leben ist und dass niemand zum Vater kommt als nur durch ihn
  • dass die Errettung durch Gott, aufgrund des Todes seines Sohnes als Mensch, allein aus Glauben erfolgt und nicht aus eigener Anstrengung
  • dass dieser Glaube durch die Taufe bekannt werden soll
  • dass ein wiedergeborener Christ nicht verloren gehen kann
  • dass Jesus Christus lebt und jetzt zur rechten Gottes im Himmel ist.
    Er wird bald, insbesondere vor der Drangsalszeit, die an ihn Gläubigen zu sich heimholen
  • dass Gott den Menschen geistliche Gaben gegeben hat; wir sind jedoch keine sogenannte charismatische Gemeinde.

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